Mittwochsbrief vor Fronleichnam
Mittwoch, 10. Juni 2009 um 19:01

----- Bitte Beachten Sie am Ende des Briefes auch den Bericht über den WALDORFMARKT von Christoph Vogt -------


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mittwochsbriefleser,

um unserer Auszeichnung zum Kinderbuchladen Rechnung zu tragen (Sie erinnern sich vielleicht) und um zu zeigen, dass wir nicht gedenken, uns auf unseren Lorbeeren auszuruhen, war ich am vergangenen Freitag in der benachbarten Johann-Peter-Hebel-Schule in einer dritten und einer vierten Klasse zu Gast.

 

Ich hatte von daheim extra die robuste blaue Schultertasche eines schwedischen Möbelhauses mitgenommen um die 26 Kinder-und Jugendbücher tragen zu können, die ich den Kindern empfehlen wollte- und werde wohl heute noch zum Chiropraktiker gehen.

Es war ganz anders, als ich erwartet hatte und doch eine unglaublich schöne Erfahrung.

Mein Respekt vor schulischen Lehrkräften war schon immer enorm groß, aber nun ist er -gelinde gesagt- ins Unermessliche gestiegen.

Die Kinder waren wirklich unglaublich interessiert (zumal es Freitag in der fünften und sechsten Stunde stattfand) und gefreut hat mich auch, dass es um einiges lebhafter und konstruktiver war, als ich erwartet hatte. Aus der geplanten Buchempfehlung ist eine rege Diskussionsrunde geworden, zu der jedes Kind seinen Beitrag leisten wollte, indem es Erfahrungen berichtet und Fragen gestellt hat. Im Laufe der Gespräche musste ich sogar auf die Geburt eines Buches durch Autor, Lektorat und Verlag eingehen und wenn mehr Zeit gewesen wäre, hätten wir noch doppelt so lange weiter reden können. Die Lehrer haben sich ganz dezent im Hintergrund gehalten und abschließend habe ich noch aus

Ronja Räubertochter“ http://buch.anthro24.de/product_info.php?products_id=22240

und „Iwein Löwenritter“ http://buch.anthro24.de/product_info.php?products_id=21920

vorgelesen.


Noch besser als diese beiden wunderbaren Werke kam übrigens „Kotzmotz der Zauberer“ http://buch.anthro24.de/product_info.php?products_id=21767

aus dem Verlag Freies Geistesleben an, dessen Wortspielereien in eine so wunderschöne, sprachliebende Geschichte eingebunden sind, dass die Kinder mich fast überredet hätten, das Ende zu verraten. (Obwohl ich sie fast für zu alt dafür gehalten hatte, schließlich ist das Buch bei meinem Fünfjährigen zu Hause derzeit der Renner!)

Vielleicht verstehen Sie, dass wir alle Hände voll zu tun hatten (so eine Schulstunde will ja vorbereitet sein) und letzte Woche einfach keine Zeit für einen Mittwochsbrief hatten.

 

 

Zumindest haben wir nun auch von ausreichend Neuerscheinungen zu berichten.

 

Vorab allerdings möchte ich Ihnen ein vergriffenes Buch aus dem Pforte-Verlag zu einem günstigen Remi-Preis anbieten.

Der verborgene Puls der Zeit“ von William Bryant

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Der Autor verbindet zwei Themenkreise, die heute -meist jeweils für sich- allgemein große Aufmerksamkeit finden: Zeit. Rhythmus, Synchronizität, Gegenwart und Ewigkeit und ihre Zusammenhänge mit der menschlichen Biographie, mit Leid und Schicksal, Freiheit und Notwendigkeit.

Die Schilderungen der in der biogr. Entwicklung wirksamen Rhythmen und die zahlreichen Beispiele von Lebensläufen bekannter Persönlichkeiten vermitteln v iele Anregungen zu einer bewußteren Wahrnehmung eigener Schicksalszusammenhänge, die zu einer echten Lebenshilfe werden kann.

 

Und nun zu den Novitäten:

Geschichte verstehen“ aus dem Archiati Verlag

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Ein Grundkurs in geschichtlicher Symptomatologie

Fragen Sie zunächst nicht ... was soll ich tun, oder was soll der oder jener tun? Das alles sind heute deplatzierte Fragen… Dagegen ist eine wichtige Frage die: Wie bekomme ich Einsicht in die gegenwärtigen Verhältnisse? Wird genügend Einsicht da sein, dann wird schon das Richtige geschehen … Aber es muss eben mit vielem gebrochen werden.

Es muss vor allen Dingen an die Menschen die Einsicht herankommen, dass die äußeren Ereignisse wirklich nichts anderes sind als Symptome für einen inneren, im übersinnlichen Feld liegenden Gang der Entwicklung, in dem nicht nur das geschichtliche Leben drinsteht, sondern in dem wir, jeder Einzelne, drinstehen mit unserem gesamten menschlichen Sein.

Rudolf Steiner (im 7. Vortrag)


Neue Musik und Anthroposophie von Andreas Delor aus dem Möllmann Verlag

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Für mich gibt es keinen bewussten Zugang zur Musik ohne Anthroposophie. Keiner kommt mit einem materialistischen Ansatz bis zur Inspiration, dem eigentlichen Wesen der Musik. Musik ist akribisch analysiert und seziert worden bis in alle Einzelheiten, man hat alle Bausteine und Bauprinzipien in der Hand; was aber die Musik selber ist – und ihr bei näherem Hinsehen so merkwürdiger, überraschender Zug durch die Geschichte –, kann man nur fassen durch eine spirituelle Dimension. Ohne diese kann man jede wirkliche Erkenntnis vergessen. Spiritualität mit wissenschaftlichem Erkenntnis-Anspruch: das ist aber Anthroposophie. Mag die anthroposophische Bewegung und Gesellschaft in einer schweren existentiellen Krise stecken: an der Anthroposophie selber kommt man gerade in der Musik nicht vorbei.
Diese Schrift ist mit Herzblut geschrieben, mit einer gewissen Rücksichtslosigkeit nicht nur gegenüber aktuellen Modetrends, sondern auch gegenüber jeglichem Akademismus. In der Darstellung habe ich mich bemüht, das übliche Fach-Chinesisch zu vermeiden, denn ich möchte nicht zu denen gehören, die mangelndes Vollblutmusikertum durch Fremdwörter kaschieren und die Leser mit wissenschaftlich klingenden Ausdrücken totschlagen. Es ist nicht mein Anliegen, zu belehren, sondern zu inspirieren.


Die Neuauflage eines Klassikers ist da: „Erziehung zur Freiheit“ von Frans Carlgren

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Erziehung zur Freiheit ist die weithin bekannte, grundlegende Einführung in die Pädagogik Rudolf Steiners. Sehr anschaulich und ausführlich stellt Frans Carlgren die Grundzüge dieser Pädagogik vor. Er beschreibt die Besonderheiten des Epochenunterrichts, das Gleichgewicht von intellektuellen, künstlerischen und handwerklich- praktischen Fächern sowie das erzieherische Anliegen der Waldorfpädagogik.


Spirituelle Ökologie“ Ausgewählte Texte von Rudolf Steiner Herausgegeben und kommentiert von Matthew Barton

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"Denn aus dem ganzen Universum ist all das Leben heraus, nicht bloß aus demjenigen, was die Erde uns überläßt. Die Natur ist ein Ganzes, von überall her wirken die Kräfte. Wer einen offenen Sinn hat für das offensichtliche Kräftewirken, der begreift die Natur."

Auch wenn es zu Rudolf Steiners Zeiten den Begriff der Ökologie noch nicht gab, so gehören seine zahlreichen Darlegungen zu Mensch, Erde und Kosmos zum ersten großen Gesamtentwurf zu diesem Thema. Die ausgewählten und kommentierten Texte zeigen, mit welcher Konsequenz, Tiefe und Klarheit Rudolf Steiner die ökologischen Zusammenhänge als umfassenden Organismus betrachtet hat.


Erfüllte Schrift“ von Andreas Laudert

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Das Wort zwischen Geist und Materie

Was ist Schreiben überhaupt, woher rührt seine Faszination? Ausgehend von Leben, Werk und Selbstverständnis Franz Kafkas, der das Schreiben als «Lohn für Teufelsdienst» bezeichnete, werden insbesondere Kafkas Individualität und sein intimes Verhältnis zur Schrift befragt, woraus sich erstaunliche Ausblicke auf die spirituellen Seiten des Schreibvorganges selbst ergeben.

Worte sind nicht nur Material, sondern etwas Wesenhaftes, dessen Wirksamkeit wir mit statischen Konzepten, z.B. religiösen Symbolen, weder bannen noch verstehen können.
Wir müssen nach dem Wesen fragen: was das Wort ist, woher es kommt, wohin es mit uns will. Entsprechendes gilt für den Vorgang des Schreibens, über den Peter Handke einmal äußerte:
Man fragt zu Recht: Was ist Schreiben, wie schreibt man, warum schreibt man, ist Schreiben noch erlaubt? Heute fragt man das nicht mehr. Ich empfinde diese Schwelle immer noch, den Gedanken, dass das Schreiben eigentlich nicht sein darf. Heute ist eine ungeheure Geläufigkeit da, einerseits erfreulich, andererseits fragwürdig …

Andreas Laudert arbeitet Facetten einer Zeitsymptomatologie des Wortes heraus und spannt dabei einen Bogen von bestimmten geistigen Aspekten des Wortes zu den vielfältigen Formen des Umganges mit ihm in der Gegenwart. Dabei stehen die Bedeutung des schriftlichen Wortes und des Prozesses des Schreibens im Zentrum.


Im Zwölfsäulenkreis: Die Drüggelter Kapelle“ von Kurt Vierl

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Sie liegt noch heute einsam, abseits der großen Straßen, und wird doch von Kennern meist mehr als einmal aufgesucht: die Drüggelter Kapelle. Der kleine zwölfeckige Bau (vermutlich 12. Jh., evtl. auch früher) steht trotz der geringen Entfernung zur Stadt Soest (Westfalen) in keinem Zusammenhang mit dem dort zur gleichen Zeit mächtig wirksam gewordenen Kirchenbauimpuls. Und zu seiner Entstehungsgeschichte fehlt jegliches Dokument. Welche Gemeinschaft kann dieses kleine Gotteshaus errichtet haben, um darin ihre sakralen Handlungen zu vollziehen?


Aufstieg zum Mythos“ von Lorenzo Ravagli

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Ein Weg zur Heilung der Seele in apokalyptischer Zeit

Alle Mythen der Menschheitsgeschichte sind aus der Wirklichkeit selbst entstanden. In früheren Zeiten haben die Menschen in Bildern das ausgedrückt, was sich ihnen offenbart hat. So entstanden die großen mythologischen Erzählungen. Der Autor behandelt das Verhältnis der Anthroposophie zur Mythologie und legt dar, auf welche Weise geistige Zusammenhänge vom Beginn der Menschheit bis in die Gegenwart dargestellt werden.

 

 

Gesundheit aktiv hat eine neue CD mit einem- wie ich finde- äußerst spannenden Thema auf den Markt gebracht:

Was Kinder wirklich brauchen oder: Alles zu seiner Zeit“

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Vortrag von Barbara Brunnenkant, gehalten am 30. Januar 2009 im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Lasst mich Kind sein! Gesunde Entwicklung - eine Herausforderung für Pädagogik und Medizin".

"Menschsein heißt, Mensch werden", so Barbara Brunnenkants Ausgangspunkt. Für den Erziehenden bedeutet dies: Das Kind braucht Bedingungen, die es ihm ermöglichen, sein Ureigenstes selbst ergreifen und zur Entfaltung bringen zu können. Erziehung wird somit zur Erwürdigung. Für die alltägliche Erziehungspraxis bedeutet dies, den im Kinde selbst liegenden Entwicklungsmöglichkeiten Raum und Zeit zu geben, indem eine sinnhafte und auf den Willen gesund wirkende, nachahmungswürdige Umgebung geschaffen wird.

Barbara Brunnenkant, geb. 1944, verheiratet, drei erwachsene Kinder. Grund- und Hauptschullehrerin, Waldorfpädagogin, Weiterbildung Biografiearbeit. Dozentin in der Weiterbildung Biografiearbeit, Arlesheim. 1982-1990 ehrenamtlich und Honorarmitarbeiterin an der Freizeitschule. Seit 1991 leitende Mitarbeiterin der Freizeitschule "Freies Kulturzentrum" auf Grundlage von Anthroposophie und Waldorfpädagogik in Mannheim. Arbeitsgebiete: Elternbildung, Seminare und Exkursionen, Biografiearbeit, Lebens- und Familienberatung.


Und mit dem letzten neuen Titel schlage ich eine Brücke zu meinen anfangs beschriebenen Erfahrungen:

Eine Klasse voller Engel“ von Mieke Moosmuller

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Über die Erziehungskunst

Aus dem kapitel "Wie das Kind lernt":

Im Kinde erscheint eine Individualität in einer seelischen Hülle, die weit oder weniger weit entwickelt ist. Die Entwicklung, die diese seelisch - geistige Individualität hinter sich hat, "verursacht" das Lernen. Es ist nicht allein eine Gedächtnisfähigkeit, denn diese kommt vielleicht nur aus der erblichen Anlage, ist dann für die Individualität ein Geschenk. Es ist ebenso wenig ein gesundes Gehirn. Die Individualität lebt in der Ideenwelt, wie Plato es einst lehrte. Sie bringt einen Weisheitsschatz mit, der in den ersten Jahren den Leib formt und gestaltet, in den zweiten sieben Jahren jedoch eine mehr seelische Bedeutung hat. Die Weisheit der Welt, die Weltgedanken, trägt sie unbewusst in sich.

Erziehen ist ein "stufenweise geboren werden lassen", der Lehrer ist bei der Geburt Mithelfer, er gebiert nicht selbst. Er muss kundig sein, aber auch staunen können über das Wunder dieser dreifachen Geburt: des Ätherleibes, des Astralleibes, des Ichs. Und der Schüler nimmt immer mehr selbst den Prozess in seine Hand, bis er mit dem 21. Jahre seine volle eigene Verantwortung übernimmt und den Weg ins Leben selbstständig gehen kann, durch viele weitere Verwandlungen.

 

 

Zum Abschluss würde ich Ihnen gern noch verraten, dass wir am Samstag die neuen Buchhändler-Vorschauen für die Herbstprogramme der Verlage Freies Geistesleben und Urachhaus bekommen haben, in denen neben interessanten anthroposophischen Neuerscheinungen für Erwachsene auch ein neues, wunderschön illustriertes Buch von Daniela Drescher und einige ganz besondere Neuauflagen von Kinderbuchklassikern und schön gestalteten Märchenbilderbüchern angekündigt werden. Nun ja, aber jetzt genießen wir erst mal den Sommer.


Als abschließende Kinderbuchempfehlung betrachten Sie bitte die drei eingangs beschriebenen Kinderbüchern, wobei ja bestimmt jeder Haushalt mit Kindern in entsprechendem Alter mindestens eine Ronja Raubertochter Ausgabe hat.

Iwein Löwenritter, der Klassiker von Hartmann von Aue wurde von Felicitas Hoppe für die jüngere Generation wunderschön nacherzählt. Je nach Gemüt Ihres Kindes kann dieses Buch auch schon vor dem zwölften Lebensjahr vorgelesen werden. (Heute morgen zum Beispiel hat ein Neunjähriger Junge von seinem Lieblingsbuch erzählt- und siehe da, es war Iwein.)

Kotzmotz eignet sich bereits für die jüngeren Semester ab fünf Jahren und für vorlesende Eltern, die keine Angst vor Sprachspielen haben.

Und für die ganz Kleinen mache ich (obwohl Sie ihn bestimmt schon alle kennen) nochmal auf den Bilderbuchrenner der Sommerzeit aufmerksam:

Sommer“ von Eva-Maria Ott-Heidmann

http://buch.anthro24.de/product_info.php?products_id=2452

Die durch ihre originell gestalteten Spielkarten und Kinderbilder bekannte Künstlerin Maria Ott-Heidmann hat mit diesen vier Pappbilderbüchern ohne Text gleich einen ganzen Zyklus farbenfroher Jahreszeitenbilder geschaffen, auf denen es für die Betrachter vieles zu entdecken gibt!

Ich wünsche Ihnen allen einen schönen Feiertag/ respektive einen schönen Donnerstag (falls Sie nicht im Süden zu hause sind) und in jedem Fall ein sonniges Wochenende.

Bleiben Sie uns gewogen!

Maria-Christina Weichsel

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Der neue Waldorfmarkt ist da!

"Denn, ..., der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt."
Friedrich Schiller aus dem 15. Brief „Über die ästhetische Erziehung des Menschen“


In meiner Kindheit fand das Spiel draußen und in der Natur statt. Es war selbstverständlich, auf Bäume zu klettern, über Stämme zu balancieren, durch Schluchten zu rennen und Berge zu erklimmen. Soziale Fähigkeiten wurden in der alters- und geschlechtsgemischten Gruppe erübt.
Ich gehörte zu den glücklichen Kindern, deren Eltern nicht immer wussten, wo ich mich aufhielt und wieviele Schutzengel ich gerade in Anspruch nahm.

Wir brauchten damals fast kein vorgefertigtes Spielzeug, denn wir konnten Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs mittels unserer Fantasie verwandeln. Und im Spiel waren wir ständig mit den Elementen konfrontiert. Heute gibt es das in dieser Form nicht mehr, und es ist viel wichtiger geworden, als Erwachsene aktiv dafür zu sorgen, dass unsere Kinder Erlebnisräume haben und Spielzeug, was möglichst viele Sinne anspricht. Es liegt in unserer Verantwortung als Erzieher, welche Materialien wir unseren Kindern und Jugendlichen anbieten.
Unter diesen Kriterien habe ich die Auswahl für den "Waldorfmarkt" getroffen.

PS: Der ursprüngliche Impuls, den ich aus meiner Kindheit mitgenommen habe, hat durch meine Ausbildung bei EOS (Erlebnispädagogik Freiburg) eine Wiederbelebung erfahren und seine Umsetzung in diesem Markt gefunden.

Ich bedanke mich herzlich für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung durch EOS Freiburg: www.eos-ep.de , www.eos.im ,
sowie die Mitarbeiter des Bücher Kabinetts Berlin: www.anthro24.de , www.anthrojob.de

Christoph Voigt

Lassen Sie sich begeistern von ausgewählten Produkten, die die Aktivität und Kreativität insbesondere von Kindern und Jugendlichen anregen, sowie deren Teamfähigkeit und soziale Kompetenz fördern.
Unser Hauptaugenmerk richten wir bei der Auswahl auf die Qualitätskriterien Material, Herkunft, Verarbeitung, Nachhaltigkeit und den "Sinn-Wert": Spricht das Produkt viele Sinne an und wirkt es fantasieanregend?

Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei  www.waldorfmarkt.de !

 
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